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Kapitel 1
Vor­be­rei­tun­gen: Aus­wahl ei­nes Lehr­buchs
und die Zusammenstellung freier Pro­gram­me

Für Ihr Sprach­stu­di­um or­ga­ni­sie­ren Sie ein Lehr­buch, ei­nen Com­pu­ter und freie, 100 % kosten­lo­se Pro­gram­me, da­run­ter drei zen­tra­le An­wen­dun­gen: Ein Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gramm, ein Ton­auf­nah­me­pro­gramm, und wahlweise ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­gramm für das Fern­schrei­ben und für PC-​Te­le­fo­nie, oder ein Be­nut­zer­kon­to bei ei­nem Dienst­lei­ster, der bei­des im Netz­be­trieb an­bie­tet.

So­gar mit ei­ner lang­sa­men In­ter­net­ver­bin­dung (56-kbit, Mo­dem), oder gar gänz­lich oh­ne Welt­netz­an­schluß pro­fi­tie­ren Sie vom Com­pu­ter­ein­satz. Hier­bei ver­sen­den und emp­fan­gen Sie zu­hau­se auf­ge­nom­me­ne Ton­da­tei­en (vor­ge­le­se­ne Tex­te) von ei­nem In­ter­net­ca­fé aus, mit USB-Stick und per elek­tro­ni­scher Post, die von zahl­rei­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dienst­lei­stern kosten­los an­ge­bo­ten wird. Für Ton­auf­nah­men in Stan­dard­qua­li­tät und für PC-Te­le­fo­nie reichen eingebaute oder separate Webcams völlig aus, wahlweise bieten sich Sprechgarnituren (Headsets) an.



Inhaltsverzeichnis Kapitel 1







1.1 Ein Buch als zentrale Lerngrundlage
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Ein klas­si­sches Lehr­buch mit Ka­pi­tel­e­pi­so­den, d.h. mit Sach­tex­ten bzw. mit Ge­schich­ten, die Vo­ka­beln im Be­zugs­rah­men des All­tags prä­sen­tie­ren, ist und bleibt die beste Lern- und Stu­dier­grund­la­ge.

Machen Sie sich auf die Su­che nach ei­nem Lehr­buch, ge­braucht oder neu. Sind Be­gleit­schall­plat­ten oder -Kas­set­ten vor­han­den? Falls nicht, fra­gen Sie Ih­re Sprach­lern­part­nerin, ob sie den je­weils be­sproche­nen Text viel­leicht auf­neh­men kön­nte, als Au­di­o­da­tei oder auf ei­ne Ton­kas­set­te. Oder Sie schau­en die grund­le­gen­de Aus­spra­che in Wör­ter­bü­chern mit Ton­da­tei­en nach, oder le­sen die Laut­schrift (pho­ne­ti­sche Trans­krip­ti­on) zu den Wör­tern, die in der IPA-​No­ta­ti­on oder in ei­nem an­de­ren pho­ne­ti­schen Al­pha­be­t vor­liegt, des­sen Ge­brauch in den je­wei­li­gen Wör­ter­bü­chern be­schrie­ben wird.

Die Men­ge an frei zu­gäng­li­chem Sprach­wis­sen im Welt­netz ist rie­sig. Wie in je­der Wis­sens­dis­zi­plin eig­nen sich struk­tu­rier­te Ge­samt­ein­füh­run­gen mit Übun­gen und Lö­sun­gen je­doch am bes­ten für die Ver­mit­tlung und An­eig­nung ei­ner so­li­den, fun­dier­ten Sprach­kom­pe­tenz.

Auch äl­te­re Li­te­ra­tur ist ge­eig­net. Irr­tüm­li­cher­wei­se wird manch­mal an­ge­nom­men, daß das von den Hin­ter­grund­mäch­ten und ih­rer Lü­gen­pres­se als neu­e­ste und mo­dern­ste Ge­prie­se­ne dem fort­schritt­lich­sten Ent­wick­lungs­stand ent­sprechen wür­de. Das ist je­doch nicht im­mer der Fall, we­der in der Wis­sen­schaft und Tech­nik noch im Be­reich Spra­che. So wur­de bei­spiels­wei­se die na­tür­li­che Sprach­dy­na­mik des über­re­gi­o­na­len Schrift­deut­sches in der „BRD” vor­sätz­lich aufs schwer­ste ver­ge­wal­tigt, aus po­li­ti­schen Grün­den. Die Deut­sche Schrift­spra­che er­fuhr ei­ne De­for­mie­rung und Re­du­zie­rung der Aus­drucks­kraft in ei­nem un­ge­heu­er­li­chen Aus­maß, auf Be­schluß der Be­sat­zungs­macht­ver­wal­tung, die sich wie im­mer über das ein­hei­mi­sche Volk hin­weg­setz­te; in ei­nem Bun­des­land kam es trotz al­ler Un­ter­drückungs­maß­nah­men zu ei­ner Volks­ab­stim­mung, de­ren Er­geb­nis je­doch ein­fach ig­no­riert wur­de.

Den jün­ge­ren Ge­ne­ra­ti­o­nen sind die Un­ter­schie­de in der Aus­drucks­kraft meist nicht be­kannt und nicht sel­ten wird in Ka­te­go­rien von „ver­al­tet ver­sus mo­dern“, „flexi­bel und fort­schritt­lich ver­sus un­flexi­bel“ ge­dacht. Das an

Schu­len und an­de­ren In­sti­tu­ti­o­nen ge­lehr­te BRD-​End­pha­se-Schrift­deutsch stellt je­doch le­dig­lich ei­ne ent­stell­te Teil­men­ge des na­tür­lich­ge­wach­se­nen Deutsch dar.

Das na­tür­li­che Schrift­deutsch ist un­ver­gleich­bar mäch­ti­ger in sei­ner Aus­drucks­kraft, als das Be­sat­zungs­macht­schrift­deutsch. Auf die Be­weg­grün­de der Sprach­de­for­mie­rer wird in ei­nem im ent­ste­hen be­grif­fe­nen Ar­ti­kel ein­ge­gan­gen.

Das Be­ste­hen ei­ner schrift­li­chen Sprach­prü­fung mag es ge­gen­wär­tig er­for­der­lich ma­chen, Kennt­nis um die stark po­li­ti­sier­ten Sprach­re­ge­lun­gen zu ha­ben, so daß Sie ge­gen­wär­tig da­zu ge­zwun­gen sein mö­gen, ein „po­li­tisch kor­rek­tes“ Gram­ma­tik- und Sprach­re­gel­werk zu er­wer­ben. Ver­schmä­hen Sie je­doch nicht Sprach­li­te­ra­tur in na­tür­lich­ent­stan­de­nem und aus­drucks­star­kem Deutsch bzw. ent­spre­chen­de Lehr­bü­cher in der je­wei­li­gen Spra­che an­de­rer Län­der, in de­nen zeit­wei­se mög­li­cher­wei­se ähn­li­che prä­skrip­ti­ve Sprach­ten­den­zen vor­herr­schen. Die zu­künf­ti­ge Be­stän­dig­keit sol­cher Re­gel­wer­ke ist sehr wahr­schein­lich, da sich in ih­nen die na­tür­lich­ent­wickel­ten be­währ­ten zen­tra­len Schrift­spra­che­re­ge­lun­gen nie­der­ge­schla­gen ha­ben, der we­sent­li­che, be­stän­di­ge­re Kern, der die fort­lau­fen­de, stets Wand­lung be­wir­ken­de Sprach­dy­na­mik ver­mut­lich über­dau­ern wird.

1.1.1 Bücherquellen

Als Grundausstattung kau­fen Sie sich ein Lehr­buch bzw. ein (Gram­ma­tik)Re­gel­werk und ein Wör­ter­buch in der von Ih­nen an­ge­streb­ten Spra­che. Lang­fri­stig er­wei­tern Sie sy­ste­ma­tisch Ih­re Sprach­li­te­ra­tur­sam­mlung.

Sind we­der Geld noch In­ter­net­anschluß vor­han­den und steht nur ein al­ter bzw. sehr al­ter Com­pu­ter zur Ver­fü­gung, so kön­nen Sie trotz­dem mit ei­ner reich­hal­ti­gen Aus­stat­tung an frei­en Lehr­ma­te­ri­a­lien aus dem In­ter­net star­ten, da­run­ter komp­let­te Sprach­kur­se, Hör­bü­cher und Vi­de­o­fil­me so­wie um­fas­sen­de Wör­ter­bü­cher. Die­se Ma­te­ri­a­lien la­den Sie sich ge­zielt von ei­nem In­ter­net­ca­fé oder von ei­ner an­de­ren welt­netz­fä­hi­gen Ein­rich­tung aus he­run­ter und spei­chern sie, ein­schließ­lich ei­ner Si­cher­heits­ko­pie, auf ei­nem Da­ten­trä­ger (z.B. zwei­mal auf ei­nem USB-​Spei­cher so­wie auf DVDs). So­fern Sie kein Geld für ei­nen ei­ge­nen Rech­ner ha­ben, soll­ten Sie Aus­schau nach aus­ran­gier­ten Ge­rä­ten hal­ten: Spe­zi­a­li­sier­te leicht­ge­wich­ti­ge freie Be­triebs­sy­ste­me ver­wan­deln al­te und sehr al­te Com­pu­ter in mo­der­ne Pro­duk­tiv­platt­for­men.

1.1.1.1 Private Buchbestände und Antiquariate, vorhandene Sprachkurse auf Tonträgern

Durch­for­sten Sie Ih­re pri­va­ten Buch­be­stän­de und die Ih­rer Fa­mi­lien­an­ge­hö­ri­gen nach Sprach­li­te­ra­tur, nach Bü­chern, Schall­plat­ten oder Kas­set­ten. Zahl­rei­che Com­pu­ter ver­fü­gen stan­dard­mä­ßig über Analog-​Au­dio-​Ein­gän­ge, falls nicht, kön­nen Sie sich für die Di­gi­ta­li­sie­rung von (Vi­nyl-)​Schall­plat­ten und Kas­set­ten USB-​Au­dio-​In­ter­faces oder spe­zi­a­li­sier­te preis­wer­te Ab­spiel­ge­rä­te kau­fen. Sind al­te Schul­bü­cher vor­han­den?

Ge­hen Sie in An­ti­qu­ari­a­te, vor Ort bei Buchh­änd­lern und über das Welt­netz, z.B. in das Zen­tra­le Ver­zeich­nis an­ti­qua­ri­scher Bü­cher, zvab.com (WP-​Ar­ti­kel), oder zu Ama­zon bzw. zu an­de­ren Welt­netz­buch­händ­lern (WP-​Li­ste „Ka­te­go­rie:On­line-​Buch­hand­lung“) und ma­chen Sie sich auf die Su­che, oft­mals gibt es sehr preis­wer­te An­ge­bo­te.

1.1.1.2 Gebrauchte und neue Bücher

Ne­ben An­ti­qua­ri­a­ten und Ver­sand­buch­hand­lun­gen kann Sprach­li­te­ra­tur auch auf Uni­bü­cher­ver­käu­fen er­wor­ben wer­den, auf de­nen äl­te­re, aus­ran­gier­te Be­stän­de ver­äu­ßert wer­den. Sol­che Ver­an­stal­tun­gen fin­den ein oder mehr­mals pro Jahr statt. Aus­ran­gier­te Schul­bü­cher stel­len ei­ne wei­te­re Mög­lich­keit dar. In­for­mie­ren Sie sich vor Ort.

1.1.1.3 Öffentliche Bibliotheken

Öf­fent­li­che Bib­li­o­the­ken bil­den ei­nen gu­ten An­lauf­punkt für Sprach­li­te­ra­tur. Man­che Wer­ke sind nur als nicht­aus­leih­ba­re An­we­sen­heits­li­te­ra­tur nutz­bar, mei­stens wer­den je­doch auch meh­re­re Sprach­kur­se mit Ton­trä­gern zur Aus­lei­he an­ge­bo­ten. In­for­mie­ren Sie sich über aus­ran­gier­te Bü­cher, die oft­mals sehr kosten­gün­stig ver­kauft wer­den.

1.1.1.4 Akademische Bibliotheken

Vie­le aka­de­mi­sche Bib­li­o­the­ken bie­ten auch der All­ge­mein­heit Zu­tritt und Nut­zung des Buch­be­stan­des an. In­for­mie­ren Sie sich über die Mög­lich­kei­ten.

1.1.1.5 Kultur- und Sprachinstitute: Treffpunkte und Sprachbegegnungsstätten

Kul­tur­in­sti­tu­te (WP-​Ka­te­go­rie Kul­tur­in­sti­tut) stellen eine wei­te­re Mög­lich­keit dar, Bü­cher, Ton­trä­ger und Vi­de­o­fil­me aus­zu­lei­hen, bei­spiels­wei­se das Carl-​Schurz-​Haus (Li­ste Ame­ri­ka Häu­ser, Carl-​Schurz-​Haus in Frei­burg) und das Institut français (bei­spiels­wei­se das Centre Culturel Français Frei­burg). In sol­chen Ein­rich­tun­gen wer­den auch Sprach­kur­se an­ge­bo­ten, Vor­trä­ge ge­hal­ten und Dis­kus­si­ons­tref­fen ver­an­stal­tet, bei de­nen Spra­che prak­ti­ziert wer­den kann, mei­stens un­ter Teil­nah­me mehre­rer Mut­ter­sprach­ler.

1.1.2 Bücher, die mehrere Bücher in sich vereinen

Man­che Wer­ke ver­ei­nen ne­ben dem Wör­ter­buch- und dem Gram­ma­tik­re­gel­werk zahl­rei­che wei­te­re The­men­ge­bie­te des prak­ti­schen All­tags in sich. Sie wer­den in un­ter­schied­li­chen Aus­füh­run­gen und von ver­schie­de­nen Ver­la­gen an­ge­bo­ten.

Ein Bei­spiel für solch ein Stan­dard­werk ist „The New International Webster's Com­pre­hen­sive Dic­tion­ary of the English Language[,] Encyclopedic Edi­tion[,] 2003 Edi­tion,“ Umfang über 2000 Sei­ten.


1.2 Sprache lernen mit Computer, auch ohne Weltnetzanschluß

Soll­ten Sie kei­nen ei­ge­nen Netz­zu­gang ha­ben, so la­den Sie sich über In­ter­net­ca­fés (oder über Be­kann­te) sämt­li­che Pro­gram­me und Ma­te­ri­a-

lien he­run­ter und spei­chern Sie auf Da­ten­trä­gern; fer­ti­gen Sie hier­zu ei­ne Li­ste an.

1.3 Auch alte Rechner eignen sich hervorragend

Sie be­sit­zen nur ei­nen al­ten oder sehr al­ten Com­pu­ter? Dann nut­zen Sie spe­zi­a­li­sier­te, freie leicht­ge­wich­ti­ge Be­triebs­sy­stem­di­stri­bu­ti­o­nen.

Le­sen Sie den Ein­füh­rungs­ar­ti­kel „Mo­der­ne Be­triebs­sy­ste­me für al­te Com­pu­ter“.

1.4 Die freie Nutzung der Tastatur

Nut­zen Sie die Mög­lich­keit, mit 10 Fin­gern zu schrei­ben,er­ler­nen Sie das Zehn­fin­ger­sy­stem. Hier­durch er­ge­ben sich meh­re­re Vor­tei­le:

Ei­ne sehr gro­ße Zeit­er­spar­nis, da Sie Ih­re in Wor­te ge­faß­ten Ge­dan­ken blind und di­rekt, un­mit­tel­bar nie­der­schrei­ben, Tex­te mit höch­ster Ef­fi­zienz und Er­gie­big­keit be­ar­bei­ten

Kei­ne Ab­len­kun­gen mehr durch un­nö­ti­ge Blicke auf die Ta­sta­tur, kon­ti­nu­ier­li­ches Mit­le­sen von Fern­schreib­di­a­lo­gen am Bild­schirm, schnel­le Re­ak­ti­ons­zei­ten, Auf­ruf von Funk­ti­o­nen durch Tasten­kom­bi­na­ti­o­nen an­stel­le von zeit­rau­ben­der Maus­klickerei.

So­fern er­for­der­lich, er­ler­nen Sie auch die Ori­gi­nal-​Tasta­tur­be­le­gung und das Zehn­fin­ger­sy­stem zu ei­ner von Ih­nen an­ge­streb­ten wei­te­ren Spra­che. Bei­spiel: Die Tastaturbelegung(en) für Französisch oder die rus­si­sche(n) PC-​Tasta­tur(en) in Ky­ril­lisch. Die Um­schal­tung der Ta­sta­tur­be­le­gung er­folgt durch Tasten­kom­bi­na­ti­on oder per Maus­klick. Neu­er­lern­te Wör­ter und Re­de­wen­dun­gen wer­den zwecks Ein­prä­gung von Be­ginn an im Zehn­fin­ger­sy­stem der Ori­gi­nal­tasta­tur­be­le­gung mehr­fach nie­der­ge­schrie­ben, in ei­ner Text­ver­ar­bei­tungs­da­tei. Hier­durch wird auch ei­ne un­mit­tel­bare schrift­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Sprach­lern­part­nern ermöglicht, beim Fernschreiben.

1.4.1 Freie Programme für das Erlernen des Zehnfingersystems, Lehrartikel

Menschen al­ler Be­rufs­fel­der schrei­ben im Zehn­fin­ger­sy­stem, für ei­ne we­sent­li­che Zeit­er­spar­nis und er­höh­te Re­ak­tions­ge­schwin­dig­keit, und für ma­xi­ma­le Kon­zen­tra­tion auf In­hal­te. Ih­re Att­rak­ti­vi­tät als Sprach­lern­part­ner ist ein­fach grö­ßer, wenn Sie Ih­rer Sprach­tan­dem­part­ne­rin in Fern­schreib­di­a­lo­gen un­mit­tel­bar schrift­lich ant­wor­ten kön­nen.

Im WP-​Ar­ti­kel „Zehn­fin­ger­sy­stem“ wer­den ver­schie­de­ne Aspek­te er­läu­tert so­wie ein Ver­weis auf ei­ne um­fas­sen­de

„Li­ste der kosten­lo­sen Soft­ware für das Zehn­fin­ger­sy­stem und On­line-​Hilfs­mit­tel“ auf­ge­führt. Un­ter den kosten­lo­sen Pro­gram­men sticht der freie platt­form­über­grei­fend er­hält­li­che Schreib­trainer TIPP10 (WP-Artikel). be­son­ders her­vor. Er bie­tet ei­nen aus­ge­feil­ten, sich in­ter­ak­tiv-selbst­an­pas­sen­den Schreib­kurs.

Sammeln Sie informationen, beispielsweise per Google-​Su­che „Zehn­fin­ger­sy­stem“, oder per Google-​Vi­deo-​Su­che „Zehn­fin­ger­sy­stem“.

1.4.2 Sprache und Tastaturbelegung

Eig­nen Sie sich nicht nur für Ihre Mut­ter­spra­che son­dern auch für die von Ih­nen an­ge­streb­te wei­tere Spra­che das Zehn­fin­ger­system an. Mei­stens ste­hen pro Spra­che meh­re­re (lan­des­spe­zi­fi­sche) Ta­sta­tur­be­le­gungs­va­ri­an­ten zur Aus­wahl. Ei­ne sehr umf­as­sen­de Über­sicht bie­tet der eng­li­sche Wi­ki­pe­dia-Ar­ti­kel „Key­board-Layout“; deut­scher Ar­ti­kel: „Tasta­tur-​Be­le­gung“. Mo­der­ne Be­triebs­syste­me un­ter­stüt­zen al­le welt­weit ge­bräuch­li­chen Be­le­gun­gen. Die Um­schal­tung er­folgt ent­we­der per Maus­klick oder über ei­ne selbst­fest­ge­leg­te Tasten­kom­bi­na­tion.

Für die An­eig­nung der Ta­sta­tur­be­le­gung Ih­rer Ziel­spra­che emp­fiehlt sich fol­gen­de Vor­ge­hens­wei­se:

Fin­den Sie im WP-​Ar­ti­kel „Ta­sta­tur-​Be­le­gung“ bzw. „Key­board-​Lay­out“ die ent­sprechen­den In­for­ma­ti­o­nen.

Bei­spie­le für Deutsch, für Fran­zösisch, und für Rus­sisch (Stand: 03. Feb­ru­ar 2019): Deutsch: Springen Sie zum Abschnitt „QWERTZ“, folgen Sie von dort aus dem Verweis „Main article: QWERTZ“ (deutsche Artikelversion: „QWERTZ-Tastaturbelegung“). Der Abschnitt „Austria and Germany“ enthält den Verweis „Main article: German keyboard layout“. Dieser Artikel, „German keyboard layout“, bietet ihnen umfassende landesspezifische Informationen (deutsche Artikelversion „Tastaturbelegung“). Klicken Sie nun auf die dort ab­ge­bil­de­te Tasta­tur, wo­rauf­hin die WP-​Sei­te German keyboard layout "T1" according to DIN 2137-1:2012-06 er­scheint. Drücken Sie rechts un­ten auf „More details“, wo­durch Sie zur Wi­ki­me­dia-​Com­mons-​Sei­te File:KB Germany.svg gelangen. Fran­zösisch: Ge­hen Sie zum Ab­schnitt „AZERTY“, dort wäh­len Sie „Main article: AZERTY“. In diesem Artikel (fran­zö­si­sche Ver­si­on: „AZERTY“). fin­den Sie die re­le­van­ten In­for­ma­ti­o­nen. Klicken Sie im Ab­schnitt „French“ auf die dort ab­ge­bil­de­te Tasta­tur, wo­rauf­hin die WP-​Sei­te „AZERTY layout used in France“ erscheint. Drücken Sie rechts un­ten auf „More details“, um zur Wi­ki­me­dia-​Com­mons-​Sei­te „File:KB France.svg“ zu gelangen. Russisch: Im Kyrillisch-Ab­schnitt 6.4.2, „Russian“, sind meh­re­re Tasta­tur­be­le­gun­gen für Rus­sisch er­sicht­lich. Der se­pa­ra­te Ar­ti­kel „JCUKEN“ bie­tet nä­he­re In­for­ma­ti­o­nen zur rus­si­schen Stan­dard­tasta­tur­be­le­gung. Klicken Sie nun auf die dort ab­ge­bil­de­te Tasta­tur, wo­rauf­hin die WP-​Sei­te „ЙЦУКЕН key­board la­yout“ er­scheint. Drücken Sie rechts un­ten auf „More details“, wo­rauf­hin Sie auf die Wi­ki­me­dia-​Com­mons-​Sei­te „File:KB Russian.svg“ gelangen.

Zum Drucken der Tastatur ste­hen nun zwei Mög­lich­kei­ten zur Aus­wahl: Sie klicken auf die Ori­gi­nal-SVG-​Vek­tor­gra­fik­da­tei (Deutsch: „Original file“, Französisch: „Original file“, Russisch: „Ori­gi­nal file“) wo­rauf­hin Sie in Ih­rem Netz­le­se­pro­gramm ge­öff­net wird. An­schlie­ßend ge­hen Sie im Browser-​Me­nü auf die Druck­vor­schau: „Da­tei“ → „Druck­vor­schau“. Hier wäh­len Sie nun „Quer­for­mat“ für die Aus­rich­tung und klicken an­schlie­ßend auf „Drucken“. Al­ter­na­tiv kön­nen Sie auch ei­ne vor­be­rech­ne­te PNG-​Da­tei (un­ter­schied­li­che Auf­lö­sun­gen) zum Drucken ver­wen­den, un­ter der je­wei­li­gen SVG-​Da­tei be­fin­det sich die Ta­bel­le mit den PNG-​Ver­si­o­nen.

So­lan­ge Sie die Ta­sta­tur­be­le­gung Ih­rer Ziel­spra­che noch nicht blind be­herr­schen, ge­hen Sie fol­gen­der­ma­ßen vor: 1. Drucken Sie die Tasta­tur aus. 2. Kle­ben Sie sie auf ei­ne feste Papp­un­ter­la­ge, die Sie zu­recht­schnei­den oder zu­recht­fal­ten. 3. Be­festi­gen Sie die Ta­sta­tur an Ih­rem Ar­beits­platz, da­mit sie im­mer in Ih­rem Blick­feld ist, oder basteln Sie ei­nen Auf­stel­ler.

Für das Er­ler­nen neu­er (Ka­pi­tel­e­pi­so­den)Wör­ter öff­nen Sie ei­ne Text­ver­ar­bei­tungs­da­tei. Schrei­ben Sie je­des neu zu ler­nen­de Wort im Zehn­fin­ger­sy­stem nie­der, min­de­stens über meh­re­re Zei­len hin­weg. So ge­hen Sie Wort für Wort vor, Ab­satz für Ab­satz. Das Nie­der­schrei­ben von gan­zen Tex­ten ist eben­falls sinn­voll für de­ren Ein­prä­gung.

Nut­zen Sie die zahl­rei­chen An­lei­tun­gen im Welt­netz zur Wahl der ent­sprechen­den Tasta­tur­be­le­gung. Bei­spiels­wei­se über die Such­an­fra­ge Rus­sisch Tasta­tur bzw. all­ge­mein über die Such­kom­bi­na­ti­on [Ziel­spra­che] Tasta­tur­be­le­gung [Be­triebs­sy­stem]. Ta­sta­tur­be­le­gungs­gra­fi­ken las­sen sich auch di­rekt über die Bil­der­su­che fin­den, bei­spiels­wei­se über die Google Bil­der­su­che für rus­si­sche Tasta­tur, oder für rus­si­sche Tasta­tur­be­le­gung.

Ih­re Sprach­lern­part­ne­rin/​Fern­schreib­part­ne­rin wird Au­gen machen, wenn Sie plötz­lich ge­nau­so schnell oder viel­leicht so­gar schnel­ler schrei­ben kön­nen als sie. In der phy­si­schen Welt ist die Spra­che der Schlüs­sel zur Kul­tur von Völ­kern und zu den Her­zen Ih­rer Men­schen. Le­sen Sie den um­fang­rei­chen Ar­ti­kel zu kosten­lo­sen, mäch­ti­gen On­line- und Off­line-​Wör­ter­bü­chern, für das Er­ler­nen von Spra­che und für Über­set­zungs­pro­jek­te: „Netz­wör­ter­bü­cher, mehr­spra­chig, mit deut­schen Me­nüs und mit Ton­da­teien“.

Ernst­haft be­strebt zu sein, vor Ort die Lan­des­spr­ache ei­nes Vol­kes zu sprechen, zeugt von ei­ner ei­ne grund­le­gen­den Ach­tung, von ei­nem grund­le­gen­den Re­spekt. Völ­lig un­ab­hän­gig da­von, wie fort­ge­schrit­ten Ih­re Sprach­kom­pe­tenz be­reits ist, wird man Ih­nen ent­spre­chend auf­ge­schlos­sen be­geg­nen.

1.4.3 Deut­sche und US-ame­ri­ka­ni­sche PC-Ta­sta­tur­be­le­gung, EFI und BIOS

Der WP-​Ar­ti­kel­ab­schnitt „Deutsch­land und Öster­reich“ ent­hält aus­führ­li­che In­for­ma­ti­o­nen zur deut­schen PC-Ta­sta­tur-Be­le­gung sowie Ver­wei­se auf wei­ter­füh­ren­de Ar­ti­kel zu je­dem ein­zel­nen Ta­sta­tur­zei­chen; auch eine WP-SVG-Gra­fik zur deut­schen PC-Ta­sta­tur-Be­le­gung wird angeboten.

In sel­te­nen Fäl­len set­zen das EFI und mög­li­cher­wei­se auch das Vorgängersystem BIOS oder ein an­de­res Pro­gramm ei­ne Ein­ga­be mit US-ame­ri­ka­ni­scher Tasta­tur­be­le­gung vo­raus. Be­stä­ti­gun­gen mit „Y“ (für „Yes“) und die Re­kon­struk­tion be­reits ge­setz­ter System­paß­wör­ter kön­nen nur dann vor­ge­nom­men wer­den, wenn die US-Be­le­gung be­kannt ist. Hef­ten Sie sich da­her un­be­dingt ei­nen Aus­druck der US-ame­ri­ka­ni­schen Tasta­tur in Ih­rem phy­si­schen Com­pu­ter­ord­ner ab (WP-Ar­ti­kel zur US-Ta­sta­tur, Über­sicht Gra­fik­da­tei­ver­si­o­nen).

1.4.4 Mechanische Tastaturen

Viel­schrei­ber, Au­to­ren und Pro­gram­mie­rer be­vor­zu­gen me­cha­ni­sche Ta­sta­tu­ren, zum Bei­spiel die zeit­lo­se, welt­be­rühm­te Cherry G80-3000 LSCDE-2 (schwar­ze Ver­si­on). Es lie­gen Wel­ten zwi­schen PC-Fo­li­en­pla­ti­nen-​Ta­sta­tu­ren und den rich­ti­gen, den so ge­nann­ten me­cha­ni­schen Ta­sta­tu­ren, so­wohl hin­sicht­lich des Schreib­kom­forts und der An­schlags­prä­zi­si­on als auch un­ter dem Aspekt der gleich­blei­ben­den Schreib­qua­li­tät, der Ro­bust­heit und der Halt­bar­keit der Ta­sta­tur.

Knetfeder.de bie­tet aus­führ­li­che Ar­ti­kel zu die­ser Ta­sta­tur­klas­se und ih­ren un­ter­schied­li­chen Ty­pen: „Die Schreib­ma­schi­ne un­ter den Ta­sta­tu­ren: Me­cha­ni­sche Ta­sta­tu­ren im Test“ • „Die Tasta­tur – ei­ne klei­ne Ge­schi­chte des Com­pu­ter-​Ein­ga­be­ge­räts Nr. 1“ • „Tasten­testen: Auf der ewi­gen Su­che nach der per­fek­ten PC-​Tasta­tur“.


1.5 Freie Programme für Ihr Sprachstudium

Freie Soft­ware stärkt die Un­ab­hän­gig­keit des In­di­vi­du­ums und der Na­tion. Ih­re dau­er­haf­te ko­sten­lo­se Ver­füg­bar­keit und ih­re An­pas­sungs­mög­lich­kei­ten för­dern die Brei­ten­bil­dung und er­mög­li­chen die ef­fek­ti­ve Nut­zung äl­te­rer Com­pu­ter­sy­ste­me.

Er­fah­ren Sie mehr über die we­sent­li­chen Aspek­te. Haupt­ar­ti­kel: „Ein­füh­rung in Freie Soft­ware und Be­triebs­sy­ste­me“ (Be­grif­fe und tech­ni­sche Sach­ver­hal­te).

In­for­mie­ren Sie sich über „Vo­ka­bel­trainer“ und über „Bild­schirm­fo­to­pro­gram­me“ (z.B. „Greenshot“).

1.6 Textverarbeitungsprogramme

Schrift­satz­pro­gram­me bie­­ten äu­­ßerst um­­fang­­rei­­che Ge­­stal­­tungs­­mög­­lich­­kei­­ten, de­­ren ef­­fek­­t­i­ve Nut­zung ei­­ne län­­g­e­re Ein­­ar­­bei­­tungs­­zeit vo­­raus­­setzt. Lang­­fri­­stig be­­stän­­di­­ge freie Soft­ware er­­weist sich hier­­bei als vor­­teil­­haft, da sich Än­de­run­gen an Be­die­nungs- und Funk­ti­ons­kon­zep­ten im Rah­men ei­ner na­tür­li­chen Ent­wick­lung er­ge­ben, im Ge­gen­satz zu pro­pri­e­tä­ren Pro­gram­men, bei de­nen ein kon­ti­nu­ier­li­cher Neu­kauf von Pro­duk­ten und Be­dien­ma­nu­a­len oft künst­lich er­zwun­gen wird. (Be­­triebs­­sy­­stem-)Platt­­form­­un­­ab­­hän­­gig­­keit so­wie die Be­­herr­­schung ei­­nes wirk­­lich of­­fe­­nen, ar­­chi­­vie­­rungs­­taug­­li­­chen Do­­ku­­men­­ten­­for­­ma­tes sind wei­­te­­re zen­­tra­­le Kri­te­rien, ins­be­son­de­re für den Ein­­satz in he­­te­­ro­­ge­­nen Fir­­men­­rech­ner­netz­­wer­­ken und im Ver­­wal­­tungs­­be­­reich.

Hoch­wer­ti­ger Schrift­satz ist, dank spe­zi­a­li­sier­ten leicht­ge­wich­ti­gen freien Be­triebs­sy­ste­men und Pro­gram­men so­gar mit al­ten und sehr al­ten Com­pu­tern mög­lich.

Zur Si­cher­stel­lung der tech­ni­schen und in­halt­li­chen Un­ver­sehrt­heit Ih­res Do­ku­men­tes soll­ten Sie Kennt­nis um die prak­ti­sche An­wen­dung kryp­to­gra­phi­scher Prüf­sum­men (elek­tro­ni­scher Fin­ger­ab­drücke) ha­ben.

Spe­zi­a­li­sier­te Schrift­satz­sy­ste­me ge­währ­lei­sten op­ti­ma­le End­pro­duk­te. Ver­schaf­fen Sie sich ei­nen Über­blick im An­hang: „Freie Schrift­satz­pro­gram­me für die pro­fes­si­o­nel­le Do­ku­men­ten­er­stel­lung”. Für Ihr Sprach­stu­di­um reicht die Kennt­nis um Grund­funk­ti­o­nen ei­ner Text­ver­ar­bei­tung voll­kom­men aus (Do­ku­men­te­er­stel­lung und Aus­wahl ei­nes zu­ge­hö­ri­gen Wör­ter­bu­ches für die Auto­kor­rek­tur).

1.6.1 Uni­ver­sel­le Text­ver­ar­bei­tung mit LibreOffice
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Mit ei­nem mäch­ti­gen Funk­tions­um­fang und ei­ner welt­wei­ten Nut­zer- bzw. För­der­ge­mein­schaft, or­ga­ni­siert in der Do­cu­ment Foun­dation (WP-Ar­ti­kel), da­run­ter auch Staa­ten und laut ei­ner Hei­se-Mel­dung auch die Fir­ma In­tel, bie­tet Libre­Office al­le Vo­raus­set­zun­gen, um profes­si­o­nel­len An­for­de­run­gen ge­recht zu wer­den. So­gar DTP-Funk­tio­nen sind mög­lich. Für De­tails sie­he die „Lei­stungs­merk­ma­le von Libre­Office Writer

Golem.de-Ar­ti­kel „[...] Do­cu­ment Foun­da­tion als deut­sche Stif­tung ge­grün­det“. Aus­zug aus dem iX-Ar­ti­kel „Nach ei­nem Jahr in Amt und Wür­den“ (iX 03/2012, Sei­te 29): „[...] Da­rü­ber hi­naus ist es den Stif­tungs­grün­dern ge­lun­gen, die bis­he­ri­gen Com­mu­ni­ty-Re­geln fest­zu­schrei­ben und in ei­ne rechts­ver­bind­li­che Sat­zung zu gie­ßen. 'Es gibt, wenn über­haupt, nicht vie­le Or­ga­ni­sa­tio­nen, die ih­ren ak­tiv Bei­tra­gen­den so star­ke und um­fas­sen­de Rech­te ein­räu­men', sag­te der Ber­li­ner Rechts­an­walt Mi­chael Schna­gl da­zu. [...]"

LibreOffice's Be­nut­zer­schnitt­stel­le ist in dut­zen­den von Spra­chen und Di­a­lek­ten er­hält­lich, in ei­nem ver­gleich­bar gro­ßen Um­fang wie die eben­falls freie Soft­ware Abi­word (WP-Ar­ti­kel) Spra­chen un­ter­stützt (Li­ste der Abi­word-​Be­nut­zer­schnitt­stel­len­spra­chen).

Wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen zum Open Do­cument For­mat und zu frei­en Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gram­men: „ODF Alliance“, „What is Open­Do­cu­ment?“, „Open­Do­cu­ment facts“, „Wir kön­nen [...]-An­hän­gen ein En­de setzen“, „Catego­ry:Free word pro­ces­sors“.

Libre­Office un­ter­liegt ei­ner lau­fen­den Pfle­ge, Wei­ter­ent­wick­lung und Funk­tions­er­wei­te­rung, Be­dien­kon­zep­te ein­ge­schlos­sen.

Soft­ware- und Be­dien­kon­zept­ver­än­de­run­gen fin­den je­doch auf na­tür­li­cher Ent­wick­lungs­ba­sis statt; im Ge­gen­satz zu künst­li­chen, for­cier­ten Ver­än­de­run­gen an Pro­gram­men und For­maten ei­ni­ger an­de­rer Her­stel­ler, zum Zwecke des er­zwun­ge­nen kon­ti­nuier­li­chen Neu­kaufs von Pro­gram­men und Be­die­nungs­ma­nualen, wo­durch ein Teil des an­ge­eig­ne­ten Wis­sens un­nö­tig vor­zei­tig ver­al­tet.

Un­zäh­li­ge le­se­freund­lich und an­spre­chend ge­stal­te­te Bü­cher be­le­gen, daß man heut­zu­ta­ge auch mit Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gram­men hoch­wer­ti­ge, pro­fes­sio­nel­le Bü­cher er­stel­len kann. Die Nut­zung man­cher satz­tech­ni­scher Fein­hei­ten bleibt je­doch spe­zia­li­sier­ten Schrift­satz- bzw. DTP-Pro­gram­men wie bei­spiels­wei­se LyX und Scri­bus, vorbehalten.

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Die Ein­ar­bei­tung in Libre­Office ist ei­ne wert­vol­le, sich lang­fri­stig aus­zah­len­de In­ve­sti­tion, die Schü­lern, Aus­zu­bil­den­den, Stu­den­ten, Kauf­leu­ten, Wis­sen­schaft­lern, Be­am­ten und Men­schen al­ler Be­rufs- und In­te­res­sens­grup­pen na­he­ge­legt sei. Auch für Buch­au­to­ren ist Lib­re­Of­fice, mit sei­nen vie­len DTP-​Funk­tio­nen, ein mäch­ti­ges In­stru­men­ta­ri­um zur Um­set­zung ih­rer Wer­ke.

In­for­mie­ren Sie sich auch über wei­te­re freie Al­ter­na­ti­ven, zum Bei­spiel über die Bü­ro­pro­gram­me­an­wen­dung Cal­ligra Suite mit ih­rem Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gramm „Words“, oder über Abi­word (WP-​Ar­ti­kel): Of­fi­ziel­le Sei­te • AbiWord High­lights • AbiWord Plugins (de­tail­lier­te Sei­te) • AbiWord: Reviews.

Für das schrift­li­che Er­ler­nen Ih­rer Ziel­spra­chele­gen Sie sich ein Mu­ster-Vor­la­gen­do­ku­men­t an, in dem die Wahl des Wör­ter­bu­ches, der Sil­ben­tren­nung so­wie wei­te­re lan­des­spe­zi­fi­sche Ei­gen­hei­ten be­reits be­rück­sich­tigt wor­den sind, von die­sem er­stel­len Sie sich Ar­beits­ko­pi­en.

1.6.2 Libre­Office Writer Do­ku­men­ta­tion und Hil­fe­sei­ten

Hin­ter­grün­de zur En­tste­hungs­ge­schich­te und den Un­ter­schie­den zu Open­Office.org er­fah­ren Sie im of­fi­ziel­len Fra­ge- und Ant­wor­ten-Be­reich. Die Hil­fe-Sei­ten zu Libre­Office Writer ent­hal­ten um­fang­rei­che In­for­ma­tio­nen; ma­chen Sie Ge­brauch von der Such­funk­tion in der obe­ren Lei­ste. „Ün­ter­stüt­zung fin­den“ be­schreibt Mög­lich­kei­ten der Di­rekt­hil­fe durch An­sprech­part­ner (Mailing­li­sten, Fo­rum). Die Ru­brik „An­wen­der“ bie­tet „In­for­ma­tio­nen zum Ein­satz von Libre­Office in ver­schie­de­nen An­wen­dungs­be­rei­chen“. Die of­fi­ziel­le Do­ku­men­ta­tion führt den „Libre Office Writer Guide“.

Ei­ne Li­ste von frei­en Er­wei­te­run­gen für Libre­Office und Open­Office in­for­miert über Funk­tions­er­wei­te­run­gen. Su­che: LibreOffice Writer Ein­füh­rung • Vi­de­o­su­che: LibreOffice Ein­füh­rung

Le­sen Sie sich in wei­ter­füh­ren­de Ar­ti­kel zum The­ma Text­ver­ar­bei­tung ein: WP-​Ar­ti­kel Text­ver­ar­bei­tung“ • „Word pro­cessor“ • „Ka­te­go­rie:Text­ver­ar­bei­tung“ • „Category:Free word processors“ • „Category:Word processors“ • „Li­ste von Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gram­men“ • „Comparison of word processors“ • „Comparison of office suites“ • „OpenDocument software

1.7 Elektronische Post (E-Mail)
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Um über das In­ternet ei­ne Sprach­lern­part­ne­rin zu fin­den und Sprach­da­tei­en aus­tau­schen zu kön­nen, sind fol­gen­de vor­be­rei­ten­de Schrit­te er­for­der­lich:

1. Ein­rich­tung ei­nes E-Mail-​Kon­tos

2. Ein­ar­bei­tung in die Grund­funk­ti­o­nen eines Ton­auf­nah­me­pro­gramms, die mit­ge­lie­fer­ten Bord­pro­gram­me sind voll­kom­men aus­rei­chend und mei­stens am ein­fach­sten zu be­die­nen (sie­he Ab­schnitt 1.9).

3. Aus­pro­bie­ren der Chat-​Funk­ti­on Ih­res E-Mail-​Dienst­lei­sters bzw. ei­nes an­de­ren An­bie­ters, für die di­rek­te schrift­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on (man kann so­gar oh­ne Re­gi­strie­rung direkt über On­line-​Dien­ste chat­ten), wie­wohl auch der un­mit­tel­bar er­fol­gen­de Aus­tausch von E-Mail-​Nach­rich­ten be­reits ei­ner Di­rekt­kom­mu­ni­ka­ti­on äh­nelt


4. Op­ti­o­nal: Aus­pro­bie­ren von PC-Te­le­fo­nie

Rich­ten Sie sich ein E-Mail-​Kon­to ein oder ver­wen­den Sie ein be­reits vor­han­de­nes. Si­chern Sie re­gel­mä­ßig die Ih­nen von Ih­rer Sprach­lern­part­ne­rin zu­ge­sand­ten Da­tei­en, z.B. auf ei­nem USB-​Stick. Le­sen Sie die WP-​Über­sichts­ta­bel­le „Free­mail“ als auch die je­wei­li­gen Ar­ti­kel zu den ein­zel­nen Dienst­lei­stern, ins­be­son­de­re die je­wei­li­gen Kri­tik-​Ka­te­go­rien.

Man­che E-Mail-​Dienst­lei­ster bie­ten die Mög­lich­keit an, Fernschreiben und PC-Telefonie web­ba­siert nut­zen zu kön­nen, zum Bei­spiel Micro­soft's Web­mail-​Dienst Outlook.com

Ver­schaf­fen Sie sich Über­sich­ten: Ka­te­go­rie:Chat-Dienst, Ka­te­go­rie:Vi­de­o­kon­fe­renz-​Soft­ware, „Instant Messaging“.

1.8 Ton- und Videogeräte für die Sprachaufnahme und für PC-Telefonie

Text­auf­nah­men in Stan­dard­qua­li­tät lassen sich einfach und mit Bordmitteln erstellen.

Ver­wen­dung ein­ge­bau­ter (Ka­me­ra)Mik­ro­fo­ne: Die mei­sten Rech­ner (bzw. Mo­ni­to­re) ver­fü­gen über ei­ne ein­ge­bau­te Web­cam oder über ein ein­ge­bau­tes Mik­ro­fon, de­ren Ton­qua­li­tät in der Regel völ­lig aus­reicht für das Auf­neh­men von Tex­ten so­wie für Sprach­di­a­lo­ge. Beim Schrei­ben von Nach­rich­ten auf Klapp­rech­nern kön­nen even­tu­ell, je nach Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät, dump­fe Ge­räu­sche ent­ste­hen. Über die Sy­stem­ein­stel­lun­gen Ih­res Be­triebs­sy­stems las­sen sich die je­wei­li­gen an­ge­schlos­se­nen Ton­ge­rä­te nach­se­hen; ein­ge­bau­te Mi­kro­fo­ne in Com­pu­tern sind manch­mal so un­schein­bar, so „un­sicht­bar“ ver­steckt ein­ge­baut, daß man erst durch das Ton­ein­stel­lungs­me­nü von ih­rem Vor­han­den­sein er­fährt.

Ex­ter­ne Webcam: Die heu­ti­gen Web­cams (Ka­me­ra-​Mik­ro­fon-​Kom­bi­na­ti­on) wei­sen ei­ne er­staun­li­che Ton­emp­find­lich­keit auf. Das be­deu­tet, daß selbst lei­se ge­sproche­ner bzw. ge­flü­ste­ter Text aus­ge­zeich­net er­faßt wird und Sie sich völ­lig na­tür­lich und lei­se un­ter­hal­ten kön­nen, zu­rück­ge­lehnt am Stuhl oder so­gar mit Ab­stand vom Com­pu­ter­ar­beits­platz, z.B. auf ei­nem Ses­sel. In­for­mie­ren Sie sich vor Ort im Han­del und hal­ten Sie Aus­schau nach Produkt­be­spre­chun­gen (You­tube u.a.) sowie nach Er­fah­rungs­be­rich­ten von Nut­zern (Bei­spiel­such­be­griffs­kom­bi­na­ti­on:

[Pro­dukt-​Mo­dell] Er­fah­rungs­be­richt, [Pro­dukt-​Mo­dell] Test).

Verwendung eines Headsets: Klas­si­sche Sprech­gar­ni­tu­ren bie­ten zwei Vor­tei­le: Sie ge­währ­lei­sten ei­nen stets gleich­blei­ben­den Mi­kro­fon­ab­stand beim Spre­chen (heut­zu­ta­ge we­ni­ger re­le­vant, seit der sehr gu­ten Mi­kro­fon­qua­li­tät von Web­cams) und sie hel­fen, ak­ku­sti­sche Rück­kop­plun­gen zu ver­mei­den, was ins­be­son­de­re bei Video-​Kon­fe­ren­zen von Vor­teil sein kann.

Ein­fa­che PC-Mikro­fo­ne: Ne­ben den Mit­tel- und Ober­klas­se­mi­kro­fo­nen bie­tet der Han­del auch ganz ein­fa­che Stand­mi­kro­fo­ne für die Sprach­kom­mu­ni­ka­ti­on am PC an, mit USB-​An­schluß.

Nut­zung eines klas­si­schen Kopf­hö­rers und ei­nes ein­fa­chen Mi­kro­fons: Vor­han­de­ne Ana­log-​Kopf­hö­rer und -Mi­kro­fo­ne kön­nen stan­dard­mä­ßig über ent­spre­chen­de An­schlüs­se (bzw. über Adap­ter) am Com­pu­ter an­ge­schlos­sen wer­den. So­fern nicht vor­han­den, hal­ten Sie Aus­schau nach ei­nem ein­fa­chen Tisch-​Mi­kro­fon­stän­der, um ei­nen gleich­blei­ben­den Ab­stand beim Spre­chen zu ge­währ­lei­sten.

Über Ihr Be­triebs­sy­stem legen Sie fest, wel­che Ge­rä­te Sie je­weils für die Ton­ein­ga­be und -Aus­ga­be ver­wen­den.

1.9 Audioprogramme für die Sprachaufnahme und -Wiedergabe
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Mit ei­nem Soft­ware-​Ton­re­kor­der (Au­di­o­e­di­tor) las­sen sich Ton­da­teien er­stel­len; ge­spro­che­ne Tex­te wer­den da­bei über im Com­puter bzw. im Mo­ni­tor ein­ge­bau­te (Ka­me­ra)​Mi­kro­fo­ne, über ei­ne Sprech­gar­ni­tur, oder über ein se­pa­ra­tes Mi­kro­fon ein­ge­ge­ben.

Für das Er­stel­len von Sprach­da­tei­en rei­chen die stan­dard­mä­ßig mit­ge­brach­ten Bord­mit­tel voll­kom­men aus, die Me­nüs und Schalt­flä­chen ein­ge­bau­ter Sprach­re­kor­der sind mi­ni­ma­li­stisch ge­hal­ten. Die In­stal­la­ti­on wei­te­rer Pro­gram­me er­üb­rigt sich in den mei­sten Fäl­len. Je nach Be­triebs­sy­stem­ver­si­on müs­sen neu­e­re Ton­re­kor­der erst nach­ge­la­den wer­den, sie wer­den in der Re­gel je­doch kosten­los an­ge­bo­ten.

In­for­ma­ti­o­nen zu MS-​Win­dows: „Ver­wen­dung des Sprach­re­kor­ders“ • „Voice Re­corder (Windows)“ • „Dei­ne Stim­me auf ei­nem Win­dows Com­pu­ter auf­neh­men.“ In­for­ma­ti­o­nen zu MacOS: „Sprach­me­mos – Be­nut­zer­hand­buch.“

Di­stri­bu­ti­o­nen zu Unix/BSD bzw. zu GNU/Linux in­stal­lie­ren in der Re­gel eben­falls stan­dard­mä­ßig Ton­re­kor­der, an­dern­falls kön­nen sie über Pa­ket­ma­na­ger nach­in­stal­liert wer­den.

Der freie, platt­form­über­grei­fen­de Audio­re­kor­der Audacity (WP-Artikel) eig­net sich eben­falls sehr gut für die Er­stel­lung von Ton­auf­nah­men im Rah­men ei­nes Sprach­tan­dems, bei­spiels­wei­se für das Auf­neh­men von Re­fe­renz­tex­ten und für das Vor­le­sen von Lern­ma­te­ria­lien für die Sprach­part­ne­rin, oder für die Er­stel­lung von Ton­brie­fen (als E-​Mail-​An­la­ge).

Wei­te­re freie Au­dio-​Re­kor­der: Ca­te­go­ry:Free audio editors • KWave (Bild­schirm­fo­tos).

Le­sen oder über­flie­gen Sie: WP-​Ar­ti­kel „Audacity“ • „Ka­te­go­rie:Freie Au­di­o­soft­ware“ • „Com­pari­son of free soft­ware for audio“ • „Audacity“ (Ar­ti­kel auf Ubuntuusers.de)

Das freie Pro­gramm VLC media player emp­fiehlt sich vor­züg­lich für das Ab­spie­len von Ton­da­tei­en und von Vi­de­o­fil­men. Wei­te­re freie Me­dien­ab­spie­ler: Ka­te­go­rie:Freier Me­dien­spie­ler.

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1.10 Videoprogramme, Tonbriefe und Videobriefe

Tex­te lassen sich auch in Vi­de­o­fil­men vorlesen, Vi­de­o­brie­fe er­mög­li­chen um­fas­sen­de Er­läu­te­run­gen und Prä­sen­ta­ti­o­nen. Die Auf­nah­me­funk­ti­on von Web­cams kann über mit­ge­lie­fer­te Soft­ware, über Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­gram­me, oder über Vi­de­o­schnitt­pro­gram­me, so ge­nann­te Vi­de­o­e­di­to­ren, ge­nutzt wer­den.

Ton- und Vi­de­o­da­tei­en kön­nen ent­we­der per E-Mail ver­sandt wer­den, oder sie wer­den auf Da­tei­ser­vern hoch­ge­la­den und für das Herunterladen bereitgehalten. Ton­brie­fe fal­len we­sent­lich klei­ner aus als Vi­de­o­brie­fe. Wenn Sie ein Ton­be­ar­bei­tungs-​Pro­gramm wie bei­spiels­wei­se Audacity nut­zen, kön­nen Sie auch aus­schließ­lich auf das Mi­kro­fon Ih­rer Web­cam zu­grei­fen, es iso­liert von der Vi­de­o­ka­me­ra­funk­ti­on nut­zen.

Ei­ne wei­te­re Mög­lich­keit be­stün­de da­rin, sämt­li­che Auf­nah­men auf ei­nem klas­si­schen Komp­akt­kas­set­ten­re­kor­der vor­zu­neh­men und die­se Kas­set­ten­auf­nah­me dann über ei­nen Kon­ver­ter in ei­ne Ton­da­tei zu di­gi­ta­li­sie­ren.

Na­tür­lich kön­nen Sie auch al­les als Vi­de­o­film auf­neh­men und an­schlie­ßend für den E-Mail-​Ver­sand nur die Ton­spur ex­tra­hie­ren, ent­we­der mit Ih­rem Vi­de­o­pro­gramm oder mit se­pa­ra­ten Pro­gram­men wie bei­spiels­wei­se dem frei­en Avi­de­mux.

Prü­fen Sie zu­erst sämt­li­che Mög­lich­kei­ten Ih­res vor­han­de­nen Pro­gram­mes, ver­wen­den Sie ent­spre­chen­de Such­be­griffs­kom­bi­na­ti­o­nen, zum Bei­spiel: [Na­me Ih­res Pro­gramms] Ton ex­tra­hie­ren.

Für die Nach­be­ar­bei­tung bie­ten sich freie Vi­de­o­schnitt­pro­gram­me an. Der platt­form­ü­ber­grei­fend er­hält­li­che freie Edi­tor Open­Shot ist leicht zu be­die­nen und über­sicht­lich ge­stal­tet, die Ein­ar­bei­tung in die Grund­funk­ti­o­nen geht schnell von­stat­ten. Ver­gleich­bar ein­fach ist auch das für GNU/Linux er­hält­li­che Pro­gramm Pi­ti­vi.

Für sehr um­fas­sen­de Pro­jek­te emp­fiehlt sich u.a. das platt­form­ü­ber­grei­fend er­hält­li­che Kdenlive. Ver­schaf­fen Sie sich Über­sich­ten zu frei­er Vi­deo-​Soft­ware: Ca­te­go­ry:Free video soft­ware.

1.10.1 Datei zu groß geworden für den E-Mail-Versand? Nutzen Sie kostenlose Filehosting-Dienste!

Wenn Da­tei­en zu groß, zu un­prak­tisch für den Ver­sand via E-Mail wer­den (we­gen Da­tei­grö­ßen­be­schrän­kun­gen beim Ver­sen­der oder beim Emp­fän­ger), kön­nen Sie auf Browser-ba­sier­te File­hosting-Dien­ste wie bei­spiels­wei­se We​Transfer.com zu­rück­grei­fen. Über solch ei­nen Dienst la­den Sie ei­ne oder meh­re­re Da­tei­en tem­po­rär auf ei­nen Ser­ver hoch, der sie für den Emp­fän­ger zum he­run­ter­la­den ab­ruf­be­reit hält. Die­se Dien­ste gibt es in ei­ner kosten­lo­sen so­wie in ei­ner Be­zahl­ver­si­on, letz­te­re bie­tet in der Re­gel noch Zu­satz­funk­ti­o­nen.

Le­sen Sie ein­füh­rend da­zu den deutsch­spra­chi­gen WP-​Ar­ti­kel “WeTransfer”. Aus­zug aus der Ein­lei­tung, Stand: 01.11.2019: „WeTransfer (eng­lisch we transfer ‚wir über­tra­gen‘) ist ein 2009 ein­geführ­ter File­hosting-Dienst. Der pri­mä­re Zweck von WeTransfer ist nicht das dau­er­haf­te Spei­chern und Tei­len von Da­tei­en mit An­de­ren, wie es kon­kurrie­ren­de Dien­ste an­bie­ten, son­dern nur der Ver­sand gro­ßer Da­tei­en an ei­nen oder meh­re­re

Emp­fän­ger (d. h. ein kurz­fri­sti­ges Spei­chern auf dem Ser­ver zum Zwecke des bal­di­gen He­run­ter­la­dens durch die Emp­fän­ger).

Ei­ne Be­son­der­heit ist, dass man sich nicht re­gi­strie­ren muss, um den Dienst zu nut­zen. Es ge­nügt das Hin­ter­le­gen der ei­ge­nen E-Mail-​Adres­se und der des Emp­fän­gers. Nach An­ga­ben der Be­trei­ber wer­den Da­tei­en ei­ne Woche nach dem Hoch­la­den vom Ser­ver ge­löscht, ei­ne Da­tei darf die Grö­ße von 2 Gi­ga­byte und die Zahl der Adressa­ten von 20 nicht über­schrei­ten. WeTransfer gab be­kannt, dass im No­vem­ber 2013 zwei Mil­li­o­nen Per­so­nen pro Tag den Dienst zum Über­tra­gen von Da­tei­en ge­nutzt hät­ten. Seit 2018 ist die An­zahl der Emp­fän­ger auf 3 be­schränkt. Bei dem kosten­pflich­ti­gen WeTransfer Plus kön­nen bis zu 50 Emp­fän­ger ein­ge­tra­gen wer­den [...].“

Möch­ten Sie vie­le ein­zel­ne Da­tei­en auf ein­mal ver­sen­den, so kön­nen, für ei­ne ein­fa­che­re Hand­ha­bung, meh­re­re Da­tei­en zu ei­ner ein­zel­nen zu­sam­men­ge­faßt wer­den, über so ge­nann­te Pack­pro­gram­me, wie bei­spiels­wei­se dem frei­en 7-Zip.

1.11 Kommunikationsprogramme- und Netze
1.11.1 Fernschreiben, PC-Telefonie, und Videotelefonie

Welt­wei­ter Aus­tausch mit lieb­ge­won­ne­nen Men­schen, Stär­kung der per­sön­li­chen Sprach­kom­pe­tenz ganz oh­ne Rei­se­budget – PC-​Te­le­fo­nie setzt Kom­mu­ni­ka­tions­maß­stä­be und be­schleu­nigt un­er­meß­lich die Ent­fal­tung des per­sön­li­chen Sprach­po­ten­tials, zu 100 % kos­ten­los, Com­pu­ter und Breit­band­an­schluß vo­raus­ge­setzt.

E-Post, Fern­schrei­ben, In­ter­net- und Vi­de­o­te­le­fo­nie er­mög­li­chen op­ti­ma­le Vo­raus­set­zun­gen für das Er­ler­nen ei­ner Spra­che:

  • PC-Te­le­fo­nie bie­tet ei­nen weit grö­ße­ren Fre­quenz­um­fang als klas­si­sche Te­le­fo­nie
  • Er­höh­te Ein­präg­sam­keit von im Ge­spräch neu er­lern­ten Wör­tern, durch Kom­bi­na­tion mit Fern­schreib­di­a­lo­gen
  • Ge­mein­sa­mes Be­trach­ten und Be­spre­chen von Text­do­ku­men­ten und In­ter­net­sei­ten
  • Kei­ne Ab­hän­gig­keit mehr von vor Ort er­hält­li­chen Mut­ter­sprach­lern für ein Sprach­tan­dem; Welt­netz-Pau­schal­ta­rif (Flatrate) vo­raus­ge­setzt, kann un­be­grenzt rund um die Uhr kosten­los welt­weit te­le­fo­niert wer­den, Über­see­te­le­fo­na­te ein­ge­schlos­sen.

1.11.2 Dienstleister

Hal­ten Sie Aus­schau nach ei­nem ge­eig­ne­ten Dienst­lei­ster. Le­sen Sie die in der „Ka­te­go­rie:Chat-Dienst” ent­hal­te­nen Ar­ti­kel, um sich Über­sich­ten zu ver­schaf­fen. Machen Sie sich mit grund­le­gen­den Be­griff­lich­kei­ten ver­traut, le­sen Sie die WP-​Ar­ti­kel „Chat“ und „Neti­quette“. Ei­ni­ge Pro­gram­me, z.B. „Coccinella (Instant Mes­sen­ger)“, ent­hal­ten ei­ne so­ge­nann­te „White­board-Funk­ti­o­na­li­tät“, ein für bei­de Ge­sprächs­part­ner sicht­ba­res Fen­ster, in das man schrei­ben und zeich­nen usw. kann.

Chat- und PC-​Te­le­fonie­dien­ste kön­nen ent­we­der über In­ter­net­sei­ten (on­line, web­ba­siert) ge­nutzt wer­den, oder über ein ei­gen­stän­di­ges Pro­gramm, man­che Dienst­lei­ster bie­ten bei­de Mög­lich­kei­ten an. Ei­ni­ge On­line-​Chat­dien­ste kön­nen di­rekt ge­nutzt wer­den, oh­ne An­le­gen ei­nes Nut­zer­kon­tos.

In­for­mie­ren Sie sich über po­pu­lä­re Dienst­lei­ster, z.B.: „Skype“, „Discord (Soft­ware)“, „Google Hangouts“.

Lesen oder über­flie­gen Sie: „Ka­te­go­rie:​Chat“ • „Ka­te­go­rie:Freie Instant-​Messaging-​Software“ • „Kategorie:Freie Chat-Software“ • „Kategorie:IRC-Client“ • „Cat­ego­ry:​Free In­ter­net Relay Chat clients“ •

„Ex­ten­sible Mes­sag­ing and Presence Protocol“ [deutsch] • „Li­ste von XMPP-​Clients“ • „Cat­ego­ry:Chat web­sites“ • „List of chat websites“ • „Li­ste von Mul­ti-​Pro­to­koll-​Mes­sen­gern“ • „Com­pari­son of in­stant mes­sag­ing clients“ • „Ka­te­go­rie:In­stant Mes­sen­ger“ • „Ka­te­go­rie:In­stant Mes­sen­ger“ • „Ka­te­go­rie:Chat-​Dienst“ • „In­stant Mes­sag­ing“ [deutsch] • „Psi (In­stant Mes­sen­ger)“ • „IP-Telefonie“ • „Ka­te­go­rie:Vi­de­o­kon­fe­renz-​Soft­ware“ • „Li­ste von VoIP-​Soft­ware“

Die Soft­ware „Skype“ stand in der Ver­gan­gen­heit (seit ca. 2003) un­ter Kri­tik, ins­be­son­de­re we­gen der Su­per­node-​Prob­le­ma­tik, Er­läu­te­run­gen fin­den sich un­ter an­de­rem in „The Dark Side of the Skype-​Hype“ (deutsch­spra­chi­ger Ar­ti­kel, 2006), in „Un­der­stan­ding Today's Skype Out­age: Ex­plaining Supernodes“ (2010), und in „Si­che­re Nut­zung im Business[,] Skype voll aus­rei­zen” (2011). Ge­mäß dem Ar­ti­kel „Skype ditched peer-​to​-peer su­per­nodes for scalability, not sur­veil­lance“ (2013) sol­len dies­be­züg­lich je­doch mitt­ler­wei­le tech­ni­sche Än­de­run­gen vor­ge­nom­men wor­den sein.

Ei­ne sehr gu­te Al­ter­na­ti­ve zu den pro­prie­tä­ren Fern­schreib- und In­ter­net­te­le­fo­nie-Dien­sten ist der mäch­ti­ge, of­fe­ne Stan­dard XMPP.

1.12 Weltnetzleseprogramme
In­ter­net­pro­gram­me, In­ter­net­vi­deos spei­chern und wie­der­ge­ben

Fire­fox ist ei­nes der lei­stungs­fä­hi­gsten Netz­sei­ten­le­se­pro­gram­me für das Welt­netz, es läßt sich vor­züg­lich den ei­ge­nen Be­dürf­nis­sen an­passen, insbesondere über so genannte „Add-Ons“, die ei­ne um­fas­sen­de mo­du­la­re Funk­tions­er­wei­te­rung er­mö­gli­chen. De­ak­ti­vie­ren Sie vor der erst­ma­li­gen Fire­fox-Nut­zung die „network.​prefetch-​next“-Funk­tion. Le­sen Sie hier­zu die Ein­füh­rungs­ar­ti­kel auf lawblog.de und auf d​a​t​e​n​s​c​h​u​t​z​b​e​a​u​f​t​r​a​g​t​e​r​-​o​n​l​i​n​e.de. We­ni­ger schwer­wie­gend aber eben­falls wich­tig ist das Wis­sen um Referrer.

Für Nut­zer unix­ar­ti­ger Be­triebs­sy­ste­me lohnt auch ein Blick auf das De­ri­vat GNU IceCat (WP-Artikel) [of­fi­ziel­le Sei­te].

Hier zwei äu­ßerst nütz­li­cher Fire­fox-Er­wei­terun­gen, mehre­re Tau­send wer­den an­ge­bo­ten unter https://​addons.​mozilla.​org/​de/​firefox:

Video DownloadHelper (Freeware) Nie zu­vor wa­ren die per­sön­li­chen Fort­bil­dungs­mö­glich­kei­ten so um­fas­send und weit­rei­chend wie seit der Ein­füh­rung des In­ter­nets, zu 100 % kosten­los, Com­pu­ter und Breit­band­an­schluß vo­raus­ge­setzt. In­ter­net­vi­deo­fil­me spie­len da­bei eine zen­tra­le Rol­le: Vor­trä­ge, Lehr­fil­me, Do­ku­men­ta­tio­nen und Un­ter­hal­tungs­fil­me sind mil­li­o­nen­fach in vie­len Spra­chen kosten­los ab­ruf­bar, bei hun­der­ten von Vi­deo­por­ta­len, z.B. bei You­tube, in Spiel­film­län­ge oder mehr­tei­lig in kür­ze­ren Ein­hei­ten. Die mei­sten Vi­deos kön­nen je­doch nur an­ge­schaut und nicht ab­ge­spei­chert wer­den. Dank der Fire­fox-Er­wei­te­rung Vi­deo DownloadHelper las­sen sich Vi­deos, Au­dio-Do­ku­men­te so­wie wei­te­re Do­ku­ment­ty­pen dauer­haft für den pri­va­ten Ge­brauch si­chern und ar­chi­vier­en.

Als freie, eben­falls platt­form­un­ab­hän­gi­ge Pro­gramm­al­ter­na­ti­ve bietet sich xVideo​Service​Thief an.

Emp­foh­le­ner Aus­gangs­punkt für die Su­che nach Vi­deos: 1. Ge­hen Sie zu einer Such­ma­schi­ne, bei­spiels­wei­se auf google.com/ncr, wodurch Sie auf den we­sent­lich um­fang­rei­che­ren und we­ni­ger zen­sier­ten U.S.-Suchindex, gelangen; er ist die Ober­men­ge und ent­hält auch die deutsch­spra­chi­gen Quel­len. Da­durch wer­den Sie nicht auf den äu­ßerst stark zen­sier­ten deutsch­spra­chi­gen Such­ma­schi­nen­ka­ta­log um­ge­lei­tet (ncr = „no country re­direct“). Of­fi­ziel­le Google-In­for­ma­ti­o­nen hier­zu in deutsch und in eng­lisch.

2. Ge­ben Sie Ih­ren Film­ti­tel bzw. Ih­re Such­be­grif­fe ein.

3. Drü­cken Sie in der lin­ken Na­vi­ga­tions­lei­ste auf „Vi­deos“ um sich Vi­deo­such­er­geb­nis­se an­zei­gen zu las­sen.

NoScript blockiert bzw. fil­tert im Hin­ter­grund lau­fen­de Skrip­te, z.B. Pro­gram­me, die Nutz­er­ver­hal­tens­pro­to­kol­le an­fer­ti­gen und über­mit­teln. Ih­re per­sön­li­che Po­si­tiv­liste legt fest, wel­che Skrip­te dauer­haft oder nur tem­po­rär er­laubt wer­den. Ei­nes der grund­le­gends­ten Da­ten­schutz-​Addons über­haupt.

Sea­Monkey (Deutsch, Eng­lisch) ver­eint ein Netz­sei­ten­le­se­pro­gramm, ein E-Mail-​Pro­gramm, ein Adreß­buch sowie wei­te­re Funk­tio­nen in ei­ner ein­zi­gen An­wen­dung. Das Pro­jekt wird bei Mo­zil­la be­her­bergt, die mei­sten Fire­fox- und Thunder­bird-Add-Ons sind auch für Sea­Monkey er­hält­lich, Da­ten­schutz-ȋAdd-​Ons ein­ge­schlos­sen. „Sup­port und Hil­fe“, Do­cu­men­ta­tion.

Le­sen bzw. über­flie­gen Sie die re­le­van­ten WP-Über­sich­ten zu freien Netz­sei­ten­le­se­pro­gram­men, es gibt zahl­rei­che von ih­nen, auch leicht­ge­wich­ti­ge für al­te und für sehr al­te Com­pu­ter: Ka­te­go­rie:Freier Web­browser, Ca­te­go­ry:Free web browsers.

Für das Ab­spie­len von he­run­ter­ge­la­de­nen Vi­de­o­fil­men und Ton­da­tei­en emp­fiehlt sich der VLC me­dia player, er gibt zahl­rei­che Me­dien­for­ma­te wie­der und ist platt­form­ü­ber­grei­fend er­hält­lich.

Das PDF-​For­mat (Por­table Do­cument For­mat) ge­hört zu den weit­ver­brei­tet­sten Do­ku­men­ten­for­ma­ten. Ei­ni­ge Netz­sei­ten­le­se­pro­gram­me ent­hal­ten be­reits ein­ge­bau­te PDF-​Be­trach­ter, zei­gen je­doch die dar­ge­stell­ten PDF-​Do­ku­men­te nicht im­mer kor­rekt an. Da­von un­ab­hän­gig emp­fiehlt sich in je­dem Fall ein se­pa­ra­ter PDF-​Be­trach­ter. Ne­ben dem ko­sten­lo­sen aber pro­prietä­ren ori­gi­nal Adobe Acrobat (Free­ware) exi­stiert ei­ne Rei­he um­fas­send-freier PDF-Be­trach­ter.

Man­che Netz­sei­ten­le­se­pro­gram­me ent­hal­ten ei­ne ein­ge­bau­te Bild­schirm­fo­to (Screen­shot)-Funk­ti­o­na­li­tät, mit der man so­gar voll­stän­di­ge HTML-​Sei­ten als Bild auf­neh­men kann. Ne­ben der je­wei­li­gen Be­triebs­sy­stem-​Bild­schirm­fo­to­funk­ti­on kön­nen auch spe­zi­a­li­sier­te freie Pro­gram­me ge­nutzt wer­den, wie bei­spiels­wei­se Green­shot für MS-​Win­dows. Ver­schaf­fen Sie sich Über­sich­ten: Cat­ego­ry:​Screen­shot soft­ware.

1.13 Navigation in einer vollständigen Zielsprachenumgebung

Sie kön­nen Ih­ren Com­pu­ter (auf Be­triebs­sy­stem­e­be­ne [Desk­top­o­ber­flä­che)] als auch all Ih­re An­wen­dungs­pro­gram­me so ein­stel­len bzw. aus­wäh­len, daß sämt­li­che Me­nüs in Ih­rer ge­wünsch­ten Ziel­spra­che dar­ge­stellt wer­den, so­fern die je­wei­li­ge Spra­che un­ter­stützt wird.

Op­ti­o­nal kön­nen Sie sich ein se­pa­ra­tes Nut­zer­kon­to an­le­gen, in wel­chem Sie die Desk­top-​Ober­flä­che so­wie die je­wei­li­gen Pro­gramm­ver­si­o­nen ge­mäß ih­rer er­wünsch­ten Spra­che ein­stel­len bzw. aus­su­chen und in­stal­lie­ren. Hier­durch be­we­gen Sie sich an Ih­rem Com­pu­ter­ar­beits-

platz/Bild­schirm­ar­beits­platz größt­mög­lich in ei­ner voll­stän­di­gen Ziel­spra­chen­um­ge­bung.

Bei Netz­sei­ten­le­se­pro­gram­men kann die Sprach­ken­nung des Browsers ei­nen Ein­fluß auf die aus­ge­lie­fer­ten In­hal­te ha­ben: Man­che In­ter­net­sei­ten, bei­spiels­wei­se Such­ma­schi­nen­an­bie­ter, Händ­ler, und an­de­re Dienst­lei­ster bie­ten Ih­re Netz­sei­ten in ver­schie­de­nen Sprach­ver­si­o­nen an, sie ori­en­tie­ren sich da­bei u.a. an der Sprach­ken­nung Ih­res Web­brow­sers.

1.14 Nachrichtentickerleseprogramme für Neuigkeiten auf Weltnetzseiten: Einführung in RSS
Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Crystal_Project_Knewsticker.png,
     Originalbildquelle: http://everaldo.com/crystal/?action=downloads,
     Lizenz: http://everaldo.com/crystal/?action=license.

Welt­netz­sei­ten in­for­mie­ren ih­re Le­ser auf Wunsch über neue Nach­rich­ten und Bei­trä­ge. Ne­ben dem klas­si­schen E-Mail-​Rund­brief (News­let­ter, Mai­ling­li­ste) er­freu­en sich hier­für RSS-Nach­rich­ten­ticker gro­ßer Be­liebt­heit. Die­se in­for­mie­ren Sie ent­we­der über sämt­li­che neu­en Bei­trä­ge, oder ge­zielt nur über ein­zel­ne The­men­be­rei­che, Ar­ti­kel (so­wie neu hoch­ge­la­de­ne Vi­de­o­fil­me, Ton­da­tei­en usw.), oder über neue Le­ser­kom­men­ta­re, ganz nach Ih­rer Wahl.

Le­sen Sie im An­hangs­ka­pi­tel die Ein­füh­rung in RSS, um sich eine Über­sicht zu ver­schaf­fen.










Stand: 01. November 2019

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Al­le auf­ge­führ­ten Mar­ken­na­men, Han­dels­mar­ken und Werk­ti­tel sind das Ei­gen­tum ih­rer je­wei­li­gen Be­sit­zer.

Die Ver­wen­de­ten Gra­fi­ken stam­men teil­wei­se aus ex­ter­nen Quel­len. Ih­re Ur­he­ber sind na­ment­lich be­kannt und ha­ben ei­ner Ver­wen­dung aus­drück­lich zu­ge­stimmt, per ein­deu­ti­ger Li­zenz. Die be­tref­fen­den Bil­der ent­hal­ten im „Alt“- bzw. im „Ti­tle-“-Ele­ment ei­ne ent­spre­chen­de Bild­quel­len­an­ga­be die er­scheint, wenn man mit dem Maus­zei­ger drüberfährt.

Ein Groß­teil der Ikonen stammt aus dem „Oxy­gen“- und aus dem „Cry­stal Pro­ject“ und ist bei „Wi­ki­me­dia Com­mons“ er­hält­lich. Über­sich­ten: „Ca­te­go­ry:Cry­stal Pro­ject“ • „Ca­te­go­ry:KDE icons“ • „Tan­go icons“ • Category:GNOME Desktop icons“ • „Ca­te­go­ry:Icons“

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